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Visionen

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Impressum
 
 
Titelgeschichte Ausgabe Nr. 34
Visionen – Energie für die Zukunft

"Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."
Antoine de Saint-Exupéry

"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."
Helmut Schmidt



"So wird es einmal sein." Der große Zukunftsentwurf in leuchtenden Farben – ob im persönlichen Leben, in Wirtschaft oder Politik: Ziele helfen, den Weg zu definieren. Sie liefern die Motivation, in langwierige Projekte zu investieren, sich gegen Widerstände zu behaupten und in schwierigen Zeiten durchzuhalten. Ob im Seminar für Manager oder in der Esoterik-Szene: Visionssuche hat Konjunktur.

Aber das Thema ist durchaus nicht nur positiv besetzt: Da gibt es die Visionen, die mit religiösem Eifer vorgetragen werden und keinen Raum für andere Vorstellungen lassen. Und natürlich die Visionen, die nichts anders sind als hübsch verkleidete Unternehmensstrategien zur Maximierung des wirtschaftlichen Erfolges. Nicht zu vergessen die Visionen, die in eklatantem Widerspruch zum Verhalten des Visionärs im Hier und Jetzt stehen. "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen", so soll der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt zu Beginn der 1980er Jahre gegrummelt haben.



Zu jener Zeit gab es eine Menge Leute, die nach Meinung einer Menge anderer Leute zum Arzt hätten gehen müssen: Spinner, Verrückte, Weltverbesserer. Leute, die feststellten, dass der Lebensstil der europäischen Industrienationen nicht tragfähig für die ganze Welt sein könne und schon gar nicht zukunftstauglich. Sie stellten fast alles in Frage, woran die westliche Welt uneingeschränkt glaubte: Die Energiepolitik, die auf fossile Brennstoffe und Atomkraft setzte. Lebensmittel, die immer häufiger aus industrieller Erzeugung stammten. Landwirtschaft, die sich massiv auf die chemische Industrie verließ. Kosmetika und Waschmittel, die Haut und Umwelt Schaden zufügten.



Man könnte fast versucht sein zu sagen: Sie waren gegen so ziemlich alles. Um den Mut aufzubringen, gegen alles zu sein, muss man etwas haben, das man dagegen setzen kann. "Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.", so hätten sie Helmut Schmidt mit Antoine de Saint-Exupéry kontern können und sie haben einiges gebaut: Die Spinner von damals schufen einen der wenigen florierenden Wirtschaftszweige der Bundesrepublik des 21. Jahrhunderts: Die Bio-Branche.

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Visionen von Biounternehmern

Lebensmittel, die nicht nur satt machen
"Als Landwirte im Jahr 1924 Rudolf Steiner um den "Landwirtschaftlichen Kurs" baten war die Vision klar – ausgelöst durch die Beunruhigung über die sinkende Qualität der konventionellen Agrarprodukte im aufkommenden Stickstoffzeitalter: Lebensmittel zu erzeugen, die nicht nur satt machen, sondern umfassend nähren und auf Körper, Seele und Geist zielen. Dazu sollte die heilsame Wirkung der biologisch-dynamischen Präparate einer möglichst großen Fläche der Erde zu Gute kommen. Diese Vision steckte an. Schon um 1930 gab es um die 1000 Betriebe, die nach biologisch-dynamischen Gesichtspunkten wirtschafteten. Heute sind es über 1300 allein in Deutschland mit mehr als 50000 Hektar, auf allen Kontinenten ist Demeter in 38 Ländern auf über 3500 Betrieben mit rund 100000 Hektar Fläche vertreten. Demeter hat heute die Vision, weltweit allen Menschen, die das suchen, die Möglichkeit zu bieten, sich selbstbestimmt und ökologisch und sozial nachhaltig zu ernähren be?ziehungsweise ihr Land so zu beackern. Im Sinne eines Netzwerkes selbständiger Initiativen sollen die Möglichkeiten ausgedehnt werden, biologisch-dynamisch zu wirtschaften. In Zusammenarbeit mit allen Partnern der Zivilgesellschaft bietet Demeter insbesondere den spirituell Interessierten und Suchenden eine praktische Möglichkeit der Umsetzung. Verbindend ist die gemeinsame Arbeit an besonderer Qualität – für die Erde und den Menschen."

Nikolai Fuchs

Nikolai Fuchs, Leiter der Landwirtschaftlichen Sektion am Goetheanum in Dornach/Schweiz und lange Jahre Geschäftsführer des Forschungsring für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise und zuständig für das Brüsseler Büro von Demeter. Demeter steht als Anbauverband für die ökologisch-dynamische Landwirtschaft, die auf den Anthroposophen Rudolf Steiner zurückgeht. Demeter ist auch das internationale Warenzeichen für Produkte, die den strengen Richtlinien des Demeter-Verbandes entsprechen.


Statt eine Vision: Eine Ansprache aus dem Jahr 2030
Breite gesellschaftliche Anerkennung für den Biolandbau
"Der ab der Jahrtausendwende spürbar einsetzende Wertewandel hat unsere Gesellschaft bereits nachhaltig verändert und dieser Trend wird sich fortsetzen. Der Biolandbau nutzte diese Chance und stellte konsequent seine Vorteile für den Schutz von Klima, Boden, Wasser und Natur sowie seine positiven Effekte für die Gesundheit und Arbeitsplätze heraus. Denn Biolandbau ist schließlich, wie heute alle wissen, viel mehr als eine Methode der Agrarproduktion. Die Produktion gesunder Lebensmittel und die Verankerung einer neuen Ernährungskultur wurden Top-Themen in der Gesellschaft. Nach der breiten gesellschaftliche Anerkennung erkannte auch die Politik den Biolandbau als optimalen &Mac226;Problemlöser‘ an. Das Resultat: Biolandbau wurde zum Leitbild einer nachhaltigen Landwirtschaft. Von dem Ziel, 100% der Fläche umzustellen, sind wir heute nicht mehr weit entfernt. Bereits jetzt wird die Arbeit von Bauern und Verarbeitern wieder gebührend geschätzt und anerkannt.

Parallel dazu verabschiedete sich die deutsche Gesellschaft endgültig von der "Geiz ist geil"-Mentalität, mit der sich Verbraucher einige Jahre lang selbst geschädigt hatten. Heute hat für die meisten Menschen die Wertigkeit von Lebensmitteln Priorität, am Regal wird nicht nach Preis, sondern nach Qualität und Transparenz entschieden. Faire Preise über die Wertschöpfungskette hinweg sind das Ergebnis. Die Lebensmittelproduktion wurde durch den Biolandbau wieder zu einer Zukunftsbranche, die sehr vielen Menschen eine berufliche Perspektive und allen mehr Lebensfreude und -qualität gab – Arbeiten wir gemeinsam an dieser Chance."

Thomas Dosch

Thomas Dosch ist Präsident von Bioland, dem größten Anbauverband des ökologischen Landbaus in Deutschland. Er stammt von einem kleinen Bauernhof in Süddeutschland und hat Pflanzenbau und Agrarökonomie studiert. Seit 18 Jahren setzt er sich in Bildungseinrichtungen und Verbandsarbeit aktiv für Idee und Praxis des ökologischen Landbaus ein.


Öko-Bauern, ein Hersteller und Bio-Ladner erzählen von ihren Visionen von damals und dem, was ihnen heute Antrieb gibt.

Möglichst viele Menschen motivieren
"Als wir Mitte der siebziger Jahre die Alraune (einer der ersten Naturkostläden der Bundesrepublik, Anm. d. Red.) gründeten, wollten wir in unserem persönlichen Umfeld etwas verändern. Wir wollten selber das leben, was man heute als nachhaltigen Lebensstil bezeichnet und wir wollten möglichst viele andere Menschen motivieren, das Gleiche zu tun. Wirtschaftliche Aspekte waren dabei erst mal nebensächlich. Das war unsere Vision. Sie führte auch zur Gründung von Lorien Goods (Vorläufer von Logona Naturkosmetik, Anm. d. Red.). Allmählich veränderten sich Handel, Kunden und Produkte, die Nachfrage stieg kontinuierlich. Heute sind wir in einer völlig anderen Situation. Bio ist, wie man so schön sagt, "in der Mitte der Gesellschaft angekommen". Ich kann wirtschaftliche Erfordernisse nicht ignorieren. Es ist mir wichtig, dass wir am Markt wettbewerbsfähig und unabhängig bleiben. Nicht zuletzt, weil davon heute die Arbeitsplätze von mehr als 200 Menschen und deren Familien abhängen. Also, die Art und Weise, wie wir unsere Vision gestalten, hat sich verändert, die Vision selber nicht. Heute geht es uns darum, Menschen durch den Genuss und die fühlbare Qualität unserer Produkte davon zu überzeugen, dass der natürliche Weg der bessere ist."

Hans Hansel

Hans Hansel ist Gründer und Geschäftsführer des Bio-Traditionsunternehmens Logona Naturkosmetik.


Praktisch etwas verändern
"Natürlich hatten wir eine Vision. Wir wollten nicht nur abstrakt auf einer politischen Ebene "dagegen" sein, sondern praktisch "dafür", konkret in unserem Umfeld etwas verändern. Visionen sind nichts, worauf man sich ausruhen kann. Damit das Ganze tragfähig bleibt, muss es sich immer wieder verändern. Die Bio-Branche hat sich enorm verändert. Wer heute einen Bio-Laden gründet, tut das sicher mit einer ganz anderen Motivation als wir damals. Wir haben keine abgehobene, riesige Vision für das, was wir heute tun. Aber heute wie vor dreißig Jahren ist es uns wichtig, dass sich unser Handeln konkret an Menschen und ihren Bedürfnissen orientiert."

Lisbeth Mäder-Baier und Robert Baier

Lisbeth Mäder-Baier und Robert Baier sind Inhaber des seit über dreißig Jahren bestehenden Bio-Ladens "Kraut & Rüben" in Bremen.


Bio aus Verantwortung
"Meine persönliche Vision war immer, den Hof, der 1540 das erste Mal in Urkunden erwähnt wird, weiterzuführen. Wir haben ihn 1972 von der Familie übernommen und zunächst ganz konventionell bewirtschaftet. Sehr beeindruckt hat mich dann das Buch "Ein Planet wird geplündert" von Herbert Gruhl. Wir begannen, unseren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und Kunstdünger zu hinterfragen. Wir wollten unserer Verantwortung gegenüber dem Boden, den wir geerbt hatten und unseren Kindern gerecht werden. Wir erkannten: Diese Form der Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig, sie ist sogar langfristig ein unkalkulierbares Risiko für den Boden. 1987 haben wir den Hof nach Bioland-Richtlinien umgestellt – übrigens ganz ohne öffentliche Fördergelder, uns ging es damals gar nicht um wirtschaftliche Aspekte. Aber wir haben diesen Schritt nie bereut. Mittlerweile bietet der Hof, der nach konventionellen Maßstäben viel zu klein ist, fünfzehn Menschen Arbeit. Besonders freut uns natürlich, dass unser Sohn wiederum den Hof übernehmen wird. Für uns bietet der ökologische Landbau die besten Zukunftschancen, sowohl persönlich, als auch gesamtgesellschaftlich. Man könnte vielleicht sagen, unsere Vision hat persönlich angefangen und sich im Laufe der Jahre ins Gesellschaftliche erweitert."

Ulrike und Ernst-Friedrich Maage

Ulrike und Ernst-Friedrich Maage führen den Bioland-Hof Maage in Benthe bei Hannover.

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100% Bio: Perspektive für Deutschland

Was wäre, wenn…
Wie würden wir leben, wenn die gesamte Landwirtschaft in Deutschland auf "Bio" umstellen würde?
Müssten wir alle unsere Ess-Gewohnheiten ändern?
Wie würden sich Natur und Landschaft verändern?
Wären wir gesünder? Glücklicher?
Hätten wir überhaupt genug zu essen?
Wie könnten unsere Wirtschafts- und sozialen Beziehungen aussehen?
Wie würde sich das Arbeits- und kulturelle Leben verändern?

Im Herbst dieses Jahres startete der Bundesverband Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) das Projekt "100% Bio". Auf der Herbsttagung des Verbandes, dem u.a. die Spitzenverbände des ökologischen Landbaus angehören, diskutierten Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Bio-Branche über ein Szenario, das nicht nur für Gegner, sondern auch für Befürworter von "Bio" wunderlich bis gefährlich anmuten mag.



"Ich kann damit leben, dass ich ab und an für verrückt gehalten werde", stellt Renate Künast, ehemalige Verbraucherschutzministerin und Fraktionsvorsitzende der Grünen/Bündnis 90, auf der Auftaktveranstaltung fest. Ihre Forderung, der ökologische Landbau in Deutschland solle bis 2010 einen Anteil von 20% erreichen, war eine der am heißesten diskutierten Aussagen ihrer Amtszeit. Verfechter der konventionellen Landwirtschaft warnten vor staatlichem Dirigismus und wiesen auf die Wahlfreiheit der Verbraucher hin. Auch die Bio-Szene ist sich nicht einig, ob die Grundwerte und und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens mit der Eroberung des Massenmarktes vereinbar sind.

Dass wir in ca. 30 Jahren 100% unseres Energiebedarfs aus regenerierbaren Quellen decken müssen – dieser Forderung würde kaum jemand widersprechen. Schließlich wissen wir längst, dass wir dann einfach kein Erdöl mehr haben werden. Dass als Resultat unseres Lebensstils nicht nur die fossilen Brennstoffe, sondern auch die elementaren Lebensgrundlagen des Menschen wie Boden, Wasser und Luft zerstört werden, das wissen wir ebenfalls. Was das aber wirklich bedeutet, das können wir uns nicht vorstellen, vermutet Stephan Albrecht, der an der Universität Hamburg über die Themen Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt forscht. Denn wie sonst sei es zu erklären, dass z. B. keine wirksamen Fangquoten für die Fischerei vereinbart werden, obwohl der Zusammenbruch der Bestände längst Realität ist?



100% Bio heißt für die Akteure, den Mut zu haben, das Undenkbare zu denken und damit in den Bereich des Möglichen zu holen.

Die ökologische Lebensmittelwirtschaft hat den Anspruch, mehr als nur ein Marktsegment zu sein oder Modetrends zu bedienen. Die im Moment noch sehr fern erscheinende Vision 100% Bio will ein gesellschaftspolitisches Signal für eine Umwandlung der Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit setzen. Auf wissenschaftliche und nachvollziehbare Weise soll ein Szenario entwickelt werden, das nicht nur das Ziel beschreibt, sondern auch Fragen, Probleme und Hindernisse auf dem Weg klärt.


100% Bio: Eine Neuorganisation der Gesellschaft

Ein Land, das in seiner Gesamtheit auf ökologischen Anbau setzt, wäre nicht mehr dasselbe. Hier nur einige der Aspekte, die sich (nachhaltig) verändern würden.



Umwelt und Natur
Bereits heute werden 90% der Weltnahrungs?pro?duktion aus nurmehr 10 Nutzpflanzenarten gewonnen. 100% Bio sichert Wildtieren und -pflanzen die Lebensräume, erhält die Vielfalt von Nutzpflanzen und -tierrassen und der deutschen Kulturlandschaften.

Energie
Die Landwirtschaft benötigt knapp 1&Mac218;Ü der gesamten Energie, die in der EU verbraucht wird. Nicht nur Maschinen und Stallungen, sondern vor allem auch Dünger und Pestizide tragen bei der Herstellung zum Energieverbrauch bei. Klimaschutz ohne Berücksichtigung der Landwirtschaft ist nicht denkbar. Ökologischer Landbau ist hier weit überlegen.

Arbeit
Bezogen auf die Fläche des bewirtschafteten Landes arbeiten im Öko-Landbau ca. 30% mehr Menschen als in der konventionellen Landwirtschaft. 100% Bio könnte zur Entstehung von etwa 300000 neuen, zusätzlichen Arbeitsplätzen führen.



Ernährung
Überschussproduktion, Verfall der Erzeugerpreise der Qualität und die Konzentration im Lebensmittelhandel prägen die gegenwärtige Situation. 100% Bio würde zunächst einmal realistische Preise für Lebensmittel bedeuten, aber auch eine größere Vielfalt und Regionalität in Handel und Herstellung.

Gesundheit
Umweltbelastungen würden drastisch reduziert, was der Volksgesundheit zu Gute käme. Ein generell gesünderer Ernährungsstil könnte zu weniger Übergewicht und ernährungsbedingten Krank?heiten führen und das Gesundheitswesen entlasten.



Wäre Deutschland eine ÖKO-Diktatur?
Gäbe es bei uns keine Bananen mehr?
Ist die Umstellung von menschlichen Hirnen nicht schwieriger als die von Landwirtschaftsbetrieben?
Was würde 100% Bio in Deutschland für unsere internationalen Beziehungen bedeuten?
Würden wir weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte essen?
Wären wir alle ärmer, aber gesünder?

Nach der Auftaktveranstaltung soll das Szenario in Zusammenarbeit mit Zukunftsforschern und Wissenschaftlern weiterentwickelt werden. Kritische Fragen und grundsätzliche Probleme werden dabei mit einbezogen. Eine Fortsetzung der Diskussion auf der Herbsttagung des BÖLW 2007 darf mit Spannung erwartet werden.

www.boelw.de
Hier finden Sie eine vollständige Dokumentation der Veranstaltung "100% Bio: Perspektive für Deutschland"   
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