Die aktuelle Ausgabe hier lesen
Bioboom gibt’s gratis in Bio-Läden,
Bio-Supermärkten und Reformhäusern.
Die aktuelle Ausgabe hier lesen
Bioboom gibt’s gratis in Bio-Läden,
Bio-Supermärkten und Reformhäusern.
Anzeige

Fast jede:r mag Reis. Trotzdem fragen sich immer mehr Menschen, ob es nicht auch regionale Alternativen zu den vielseitigen Körnern gibt. Antwort: Ja, und zwar jede Menge. Viele (Pseudo-)Getreide, die auf unseren Äckern seit Jahrhunderten wachsen, eignen sich bestens als Beilage. Wir stellen Euch einige von ihnen vor — und weswegen es sich lohnt, sie kennenzulernen.

Frisches, faires Bio-Gemüse ohne Zwischenhändler: Mit diesem Ziel gründet sich vor 13 Jahren eine solidarische Landwirtschaft, die inzwischen zu Deutschlands größter herangewachsen ist.

Der faire Handel setzt sich für ein gerechteres Wirtschaften ein. Dazu gehört auch, die Natur als Lebensgrundlage der Produzierenden vor Ort zu schützen. Die Bio-Branche setzt sich für eine ökologische Lebensmittelwirtschaft ein — und denkt dabei seit jeher die Menschen, die die Produkte erzeugen und herstellen, mit. Wo Bio und Fair zusammenkommen, profitieren am Ende alle — Verbraucherinnen und Verbraucher inklusive.
Rubriken →
Anzeige
Die Falafel sind vorfrittiert, bestehen überwiegend aus Blumenkohl und werden mit frisch gekochten Kichererbsen abgerundet. So bleibt der typische Falafelgeschmack erhalten, während die Konsistenz
deutlich lockerer und feiner ist. Zudem zeichnen sie sich durch einen stark reduzierten kohlenhydratanteil aus. Mit orientalischen Gewürzen
verfeinert.

Mit kurzen, fundierten Clips will der Verein Klima° vor acht mehr Klimawissen zur besten Sendezeit bringen – direkt vor der Tagesschau. Das Ziel: Menschen erreichen, die bisher kaum mit dem Thema Klima in Berührung kamen. Eine erste Staffel gibt es bereits – jetzt werden Sponsoren gesucht.

Ein Preisschock mit Wirkung: 2023 sank der Pestizideinsatz um 20 Prozent – ausgelöst durch gestiegene Preise. Trotz schwieriger Wetterlage blieben Ertragsverluste aus. Ein Bündnis fordert nun eine gezielte Abgabe, um den Pestizideinsatz dauerhaft zu senken.

Zwei Jahre lang war Bio-Wein ohne Alkohol tabu – rechtlich gesehen. Jetzt ist er zurück: Seit März 2025 darf entalkoholisierter Wein wieder offiziell als Bio-Wein verkauft werden.